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SUMMARY:Biennale 2 : Smutny - Fallah - Newski (KlangForum Heidelberg)
DESCRIPTION:Abschlusskonzert\n2. BIENNALE für Neue Musik in der Metropolregion Rhein-Neckar\nFarzia FallahSpaces of Deep Silence für Klarinette\, Violoncello und Klavier (2021) \nSergej NewskiEyewitness-evidence für Stimmen\, Schlagzeug und Klavier (2022\, 2. Aufführung) \nsowie Werke von György Ligeti\, Robert Schumann und Daniel Smutny [UA] \nSCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesisLeitung: Ekkehard Windrich \n“ Im zweiten Konzert des KlangForum Heidelberg im Rahmen der BIENNALE für Neue Musik in der Metropolregion Rhein-Neckar\, steht die Uraufführung von Daniel Smutny im Mittelpunkt\, der in Mannheim geboren ist.\nUmrahmt wird die Uraufführung durch eine Auftragskomposition von Sergej Newski sowie ein Werk von Farzia Fallah\, die den Künstlerinnenpreis der Stadt Heidelberg in 2023 verliehen bekommt.\nErstmals wird dabei der Musikpark Mannheim von uns bespielt. Das Konzert findet dort in der Hafenstraße 49 im Performanceraum statt.\nWeitere Informationen zur BIENNALE finden Sie hier. “  
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SUMMARY:Das Lied von der Erde (Konfuzius und die neue Weltordnung II)
DESCRIPTION:Gustav Mahler – Das Lied von der Erde (1907/08) \nfür Ensemble bearbeitet von Arnold Schönberg (1921)\, \nvervollständigt von Rainer Riehn (1983) \n  \nJulie Catherine Eggli\, Mezzosopran \nJohannes Mayer\, Tenor \nensemble aisthesis \nWalter Nußbaum\, Leitung \n  \nsowie \n  \nYing Wang – Of Detours and Updates \nfor Voices and E-Guitar (2023\, UA) \nSCHOLA HEIDELBERG \nEkkehard Windrich\, Leitung \n\n  \nEinführung: Prof. Dr. Barbara Mittler (CATS) mit Ying Wang \n  \n\n\nYing Wang trifft auf „Das Lied von der Erde“ \nDer sinfonische Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ (1909) steht als Ausnahmewerk in der Reihe der Sinfonien Gustav Mahlers\, gleichzeitig aber in der Tradition des musikalischen Exotismus. (Der Bezug insbesondere auf Verdis „Aida“ von 1871\, ein Paradestück der Gattung\, erweist sich inhaltlich wie im Spannungsverhältnis großer Besetzung und kammermusikalischer Verfeinerung als musikalisch plausibel.)In einer Gegenwartsperspektive\, die die Problematik kultureller Aneignung und Transkulturalität ins Spiel bringt\, kann Mahlers Vertonung altchinesischer Lyrik in der Lesart Hans Bethges zum Anlass weiterführender Auseinandersetzung mit dem Exotischen und Fremden\, aber auch seiner Konstruktion werden.Das KlangForum Heidelberg bemüht sich\, besonders in Zusammenarbeit mit dem CATS (Centre for Asian and Transcultural Studies an der Universität Heidelberg) um kritische Infragestellung des eurozentrischen Begriffs von Musikgeschichte und Ästhetik. Auch in diesem Sinne ermöglicht das Auftragswerk an die chinesische Komponistin Ying Wang (*Shanghai 1976)\, eine Reihe von Intermezzi zwischen den sechs Sätzen von Mahler\, immer wieder den Perspektivwechsel: Die vom ensemble aisthesis zusammen mit zwei hervorragenden SolistInnen der SCHOLA HEIDELBERG gespielte Adaption von Mahlers Zyklus im Geist der Schoenberg-Schule und des Wiener Vereins für musikalische Privataufführungen (B: Arnold Schoenberg\, Rainer Riehn)\, verbindet sich mit Wangs Uraufführung zu einem neuen\, transkulturell gedachten „Lied von der Erde“. \n(KlangForum Heidelberg)
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SUMMARY:Das Lied von der Erde (Konfuzius und die neue Weltordnung II)\, 2. Aufführung
DESCRIPTION:Gustav Mahler – Das Lied von der Erde (1907/08) \n\n\n\nfür Ensemble bearbeitet von Arnold Schönberg (1921)\, \n\n\n\nvervollständigt von Rainer Riehn (1983) \n\n\n\nJulie Catherine Eggli\, Mezzosopran \n\n\n\nJohannes Mayer\, Tenor \n\n\n\nensemble aisthesis \n\n\n\nWalter Nußbaum\, Leitung \n\n\n\nsowie \n\n\n\nYing Wang – Of Detours and Updates \n\n\n\nfor Voices and E-Guitar (2023\, UA) \n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG \n\n\n\nEkkehard Windrich\, Leitung \n\n\n\n\nYing Wang trifft auf „Das Lied von der Erde“ \n\n\n\nDer sinfonische Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ (1909) steht als Ausnahmewerk in der Reihe der Sinfonien Gustav Mahlers\, gleichzeitig aber in der Tradition des musikalischen Exotismus. (Der Bezug insbesondere auf Verdis „Aida“ von 1871\, ein Paradestück der Gattung\, erweist sich inhaltlich wie im Spannungsverhältnis großer Besetzung und kammermusikalischer Verfeinerung als musikalisch plausibel.)In einer Gegenwartsperspektive\, die die Problematik kultureller Aneignung und Transkulturalität ins Spiel bringt\, kann Mahlers Vertonung altchinesischer Lyrik in der Lesart Hans Bethges zum Anlass weiterführender Auseinandersetzung mit dem Exotischen und Fremden\, aber auch seiner Konstruktion werden.Das KlangForum Heidelberg bemüht sich\, besonders in Zusammenarbeit mit dem CATS (Centre for Asian and Transcultural Studies an der Universität Heidelberg) um kritische Infragestellung des eurozentrischen Begriffs von Musikgeschichte und Ästhetik. Auch in diesem Sinne ermöglicht das Auftragswerk an die chinesische Komponistin Ying Wang (*Shanghai 1976)\, eine Reihe von Intermezzi zwischen den sechs Sätzen von Mahler\, immer wieder den Perspektivwechsel: Die vom ensemble aisthesis zusammen mit zwei hervorragenden SolistInnen der SCHOLA HEIDELBERG gespielte Adaption von Mahlers Zyklus im Geist der Schoenberg-Schule und des Wiener Vereins für musikalische Privataufführungen (B: Arnold Schoenberg\, Rainer Riehn)\, verbindet sich mit Wangs Uraufführung zu einem neuen\, transkulturell gedachten „Lied von der Erde“. \n\n\n\n(KlangForum Heidelberg)
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SUMMARY:Johann Georg Fischer. Die Wiederentdeckung eines vergessenen schwäbischen Dichters.
DESCRIPTION:Gesprächskonzert mit Vortrag und CD-Präsentation am 20.5.2023 im Schwörhaus Schwäbisch Gmünd. \n19.00 Uhr Vortrag\, \n20.00 Konzert und Dichtungen \n21.30 Sektempfang\, KünstlerInnengespräch \nAnna Escala\, Sopran \nJ. Marc Reichow\, Klavier \nJonathan Springer\, Rezitation \nJan Kopp\, Germanist\, Komponist \nWegen begrenzter Anzahl Sitzplätze Voranmeldung unter www.kunst.kultur.gd@gmailcom erforderlich.
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