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SUMMARY:Welttag der Poesie: Louise Labé zum 460. Geburtstag
DESCRIPTION:Lieder und Lesung\n\n\n\n\n\nClémence Boullu – Sopran \n\n\n\nJ. Marc Reichow – Klavier \n\n\n\nRalph Dutli – Einführung\, Übertragungen und Rezitation \n\n\n\n\n\nVor 460 Jahren bei Lyon gestorben\, gilt Louise Labé (1524-1566) heute als eine der bedeutendsten französischen Lyrikerinnen nicht nur ihrer Zeit. Sie hat Dichterkollegen wie Rainer Maria Rilke zur Bewunderung\, aber immer wieder auch KomponistInnen zur Vertonung ihrer Verse angeregt.  \n\n\n\nBesonders eindrücklich sind die 1941 kurz vor seiner Deportation nach Theresienstadt entstandenen sechs Sonettvertonungen von Viktor Ullmann (*1898\, +Auschwitz 1944).  \n\n\n\nZu ihrem 460. Todestag liest Ralph Dutli Gedichte von Louise Labé\, Clément Marot und Pierre de Ronsard\, in eigenen Übertragungen und solchen von Rainer Maria Rilke und Paul Zech\, im Wechsel mit Vertonungen durch Viktor Ullmann und Maurice Ravel.   \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut Français Mannheim im Rahmen von #metropolpoesie \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLink zur Veranstaltung
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LOCATION:Stadtbibliothek Mannheim\, Dalbergsaal\, N3\, 4\, 68161 Mannheim
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SUMMARY:On the fly - UnterwegsTheater & Gäste
DESCRIPTION:Ein gemeinsamer und solidarischer Abend mit dem UnterwegsTheater und dem KlangForum Heidelberg \n\n\n\nSolist*innen des KlangForum Heidelberg: \n\n\n\nClémence Boullu\, Sopran \n\n\n\nJ. Marc Reichow\, Klavier \n\n\n\nBoris Müller\, Schlagwerk
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SUMMARY:BETRIEBS|WERK|SCHAU 1 : Lydia Weißgerber
DESCRIPTION:Lydia Weißgerber | Komposition\n\n\n\nDorothea Jakob | Sopran\n\n\n\nJ. Marc Reichow | Klavier\n\n\n\n\nModeration: Ekkehard Windrich \n\n\n\n \n\n\n\n\nZur Idee der neuen Reihe \n\n\n\nAusgefeilte Konzertprogramme entstehen aus komplexen Überlegungen\, die im Moment der Aufführung ganz hinter das musikalische Erleben zurücktreten sollen. Dasselbe gilt für die individuellen Kompositionen eines solchen Programms\, das sich dem Ohr als hoffentlich vollendetes Produkt darbietet. Die Fragen\, die sich dem Publikum stellen\, versucht oft das Programmheft so gut wie möglich vorwegzunehmen und zu beantworten. \n\n\n\nWas in diesem bewährten Modell kaum eine Rolle spielt\, sind Ihre Fragen aus dem Moment des Hörens heraus\, Ihre Reaktion auf die Musik und gerne auch Ihre Wünsche. Dafür einen passenden Rahmen zu schaffen\, ist die Idee hinter BETRIEBS|WERK|SCHAU\, unserer neuen Konzertreihe im Probenraum. Für jede Ausgabe ist eine Komponistenpersönlichkeit eingeladen\, ein eigenes Kammermusikwerk vorzustellen. Gesungen und gespielt von den Mitgliedern unserer Klangkörper und moderiert von J.Marc Reichow oder Ekkehard Windrich spüren wir zusammen mit Ihnen nach\, was hinter dem Werk steckt. \n\n\n\nDabei tauchen wir so tief hinein\, wie Sie wollen: Eine einzelne Passage oder einen ganzen Abschnitt wiederholen? Den Sinn bestimmter Spiel- oder Gesangstechniken erklären? Unverständnis oder Kritik äußern? Nur zu\, wir sind das KlangForum und nehmen unseren Namen ernst. Hier geht es um den persönlichen Kontakt zwischen Ausführenden und Publikum und en passant möchten wir Ihnen auch zeigen\, worin der Löwenanteil unserer Arbeit besteht und wo er stattfindet: nicht auf der Bühne\, sondern hier im Probenraum. Der bietet adäquate Produktionsbedingungen und kostet entsprechend Miete\, doch der Eintritt zur BetriebsWerkSchau ist frei und die Atmosphäre ebenso aufmerksam wie ungezwungen. \n\n\n\nAls Eröffnungsritual ist jedem Konzert ein gregorianischer Choral vorangestellt – Teil ein großartigen\, quicklebendigen Repertoires\, das es (neu) zu entdecken gilt\, ganz wie die zeitgenössische Musik. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZur ersten Veranstaltung \n\n\n\n \n\n\n\nZu Gast ist am Donnerstag\, 29. Januar um 19:30 die 1975 in Dresden geborene Komponistin Lydia Weißgerber. \n\n\n\nDie Organistin\, Musiktheoretikerin\, promovierte Musikwissenschaftlerin und Hochschullehrerin\, als Komponistin diplomierte Meisterschülerin von Jörg Herchet in Dresden und eher Geheimtip ihrer Zunft\, nicht Karrierenetzwerkerin\, wird hier Einblicke in ihr kompositorisches Denken geben. \n\n\n\nAls dessen Kernidee betrachtet sie\, „dass sich künstlerisches Gestalten als eine Form der verstärkenden Resonanz auf die vorkompositorischen Ordnungseigenschaften des Klangmaterials verstehen lässt.“ \n\n\n\nDorothea Jakob (Sopran) und J. Marc Reichow (Klavier) werden (unter aktiver Mitwirkung der Komponistin) eine musikalische WERK|SCHAU dem großen Liederzyklus nach Texten von Jakob Böhme von 2016-18 widmen\, und auch von jüngeren Kompositionen wird im Gespräch von Ekkehard Windrich mit Lydia Weißgerber die Rede sein – unter Mitrede des Publikums! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://klangforum-heidelberg.de/veranstaltung/betriebs-werk-schau-betriebswerk-heidelberg-29-januar-2026-19-30
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SUMMARY:Soirée "Herbstliche Briefe mit Kunst von Otto Freundlich und Musik der frühen Avantgarde"
DESCRIPTION:„... und nimmt aus dem bevölkerten Firmament Zwiesprache  \n\n\n\nmit unendlich vielen blauen Sternen\, blauen Sternenaugen\,  \n\n\n\nblauen Augen-Sternen ...“ \n\n\n\n(Brief des Künstlers Otto Freundlich an diePianistin und Freundin Friedja Schugt 2.11.1916) \n\n\n\nKlavierwerke von Lili Boulanger\, Mel Bonis\, M. Therese Commichau\, Maurice Ravel\, Herwarth Walden und Stefan Wolpe \n\n\n\n \n\n\n\nJ. Marc Reichow (Klavier) \n\n\n\nJonathan Springer (Sprecher) \n\n\n\nKarin Bissinger (Einführung) \n\n\n\nEs wird ein Abend über eine erstaunliche Zeit\,die geprägt ist von unerhört Neuem
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SUMMARY:KlangForum solo! Liederabend Johannes Mayer
DESCRIPTION:Liederabend aus der Reihe KlangForum solo! \n\n\n\nWerke von Modest Mussorgski\, Erwin Schulhoff\, Nikolai Obuchov\, Isabel Mundry\, Karlheinz Stockhausen\, Wolfgang Rihm\, Hanns Eisler\, Agata Zubel\, René Leibowitz\, Eduardo Partida\, Georg Kreisler \n\n\n\n (Foto: Natascha Hund) \n\n\n\nJohannes Mayer (Tenor) \n\n\n\nJ. Marc Reichow (Klavier)
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SUMMARY:Kulturamt Heidelberg : 20-jähriges Jubiläum der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt
DESCRIPTION:Anlässlich des 20-jährigen Jubiläum der Konvention zum Schutz der Kulturellen Vielfalt zeigen internationale Künstler*innen aus Heidelberg und Gäste in kurzen\, spartenübergreifenden Formaten ihre künstlerischen Ausdrucksweisen. … Programm … Für das KlangForum Heidelberg sind Sebastian Hübner (Tenor) und J.Marc Reichow (Klavier) beteiligt. Sie führen u.a. das Lied „An die Römer“ auf einen Text von Horaz auf\, komponiert 2022 von Stefan Litwin für das Festival „Die Würde – wessen?“ des KlangForum Heidelberg.
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SUMMARY:Die Geständnisse des Fleisches - Das KlangForum Heidelberg zu Gast in der halle02 - /Sex/ für Klavier von Sebastian Claren
DESCRIPTION:Die Geständnisse des Fleisches\n\n\n\nHalle02\n\n\n\n\n\nThomas Meinecke (Lesung) \n\n\n\nJan Jelinek (Live-Set) \n\n\n\nKatrin Bethge – Overhead LichtprojektionenJohn Eckhardt – Electronik \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\nGuillaume de Machaut: 4 Motetten\n\n\n\nAnna Korsun : Neues Werk für 6 Stimmen (2025\, UA)\n\n\n\nSebastian Claren : Sex für Klavier (1995/96)\n\n\n\n\n\n\n\nJ. Marc Reichow – Klavier \n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG \n\n\n\nEkkehard Windrich (Leitung) \n\n\n\n\n“ Die Begriffe\, die wir für Geschlechter verwenden\, sind in Bewegung geraten und Foucaults Philosophie steht im Zentrum des Diskurses. Auch sein Spätwerk Die Geständnisse des Fleisches geht dabei weit in die Vergangenheit zurück\, beobachtet genau und zeigt\, dass der Begriff der Sexualität eigentlich schon immer beweglich war. Musik begleitet den Menschen von Anbeginn und war immer mit dem Körper und dem Begehren verbunden. Müsste man dann nicht in der Musikgeschichte auf ähnliche Überraschungen stoßen wie Foucault? „
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SUMMARY:MACHAUTOPIA | 7 Jahre Naxos Hallenkonzerte
DESCRIPTION:Guillaume de Machauts mystische Motetten aus dem 14 Jahrhundert\, die Uraufführung eines Auftragswerks für Vokalsextett von Anna Korsun und ein Klavierwerk von Sebastian Claren stehen im Programm\, das die dynamischen Begriffe von Geschlecht und Begehren durch die Linse Michel Foucaults Philosophie betrachtet und davon handelt\, wie auch die Musik seit jeher mit Körperlichkeit und Verlangen verbunden ist.SCHOLA HEIDELBERG  \n\n\n\n\nClémence Boullu – Sopran  \n\n\n\nJulie C. Eggli – Mezzosopran  \n\n\n\nMercè Bruguera – Alt  \n\n\n\nJohannes Mayer – Tenor  \n\n\n\nFerdinand Junghänel – Tenor \n\n\n\nFlorian Drexel – Bass  \n\n\n\n\nJ. Marc Reichow – Klavier \n\n\n\nKatrin Bethge – Overhead LichtprojektionenJohn Eckhardt – Electronik \n\n\n\nEkkehard Windrich – Leitung\, Moderation \n\n\n\nGuillaume de Machaut (1300-1377)Motette 2 – Tous corps / De souspirant cuer / SuspiroMotette 7 – J’ai tant mon / Lasse! Je sui / Ego moriar proMotette 9 – Fons totius / O livoris feritas / Fera pessimaMotette 14 – Maugré mon cuer / De ma dolour / Quia amore langueo \n\n\n\nAnna Korsun (*1986)Neues Werk für 6 Stimmen (2025 – UA im Rahmen der Naxos Hallenkonzerte)Sebastian Claren (*1965)Sex für Klavier solo (1995-96) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMachautopia | 7 Jahre Naxos Hallenkonzerte
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SUMMARY:Virtuose Barockmusik
DESCRIPTION:Almuth Wiesemann – Violine \n\n\n\nPeter Lamprecht – Viola da gamba \n\n\n\nJ. Marc Reichow – Cembalo \n\n\n\n\n\n\nWerke von Arcangelo Corelli (La Follia)\, Johann Sebastian Bach (Fantasie und Fuge a-moll BWV 944) und Jean-Philippe Rameau (3ème Piece de Clavecin en concert)
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DESCRIPTION:Wie kam Helmholtz auf die Musik?\n\n\n\n\n– Physiologische Grundlagen der Theorie der Musik\, Vortrag von Prof. Dr. Hans Günter Dosch \n\n\n\nmit Klaviermusik von Jean-Philippe Rameau (L’Enharmonique) \n\n\n\nJ. Marc Reichow (Klavier) \n\n\n\nVeranstaltung im Rahmen der 3. Biennale für Neue Musik in der Metropolregion Rhein-Neckar
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SUMMARY:Barbara und der alte Meister - Chansons
DESCRIPTION:darin: Uraufführung dreier Chanson-Bearbeitungen  \n\n\n\nBarbara\, Le soleil noir (1968)\, bearbeitet für Altflöte\, Bassklarinette\, Trompete\, Vibraphon\, Sopran\, Alt\, Tenor\, Bass\, Violine und Violoncello von J. Marc Reichow (2024) \n\n\n\nBarbara\, La colère (1970/72)\, bearbeitet für Altflöte\, Bassklarinette\, Trompete\, Schlagzeug\, Harfe\, Sopran\, Alt\, Tenor\, Bass\, Violine und Violoncello von J. Marc Reichow (2024) \n\n\n\nBarbrelesmarquettre d’après deux chansons nach Barbara\, Gauguin – Lettre à Jacques Brel (1990) und Jacques Brel\, Les Marquises (1977)\, bearbeitet für Klarinette\, Harfe\, Alt\, Bassbariton\, Violine und Klavier von J. Marc Reichow (2024) \n\n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG \n\n\n\nensemble aisthesis \n\n\n\nLtg. Ekkehard Windrich
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SUMMARY:Das Trio Eisenman macht Balagan
DESCRIPTION:Das Trio Eisenman macht Balagan
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SUMMARY:"Dieser Tag muß knorke werden" - Tägliches Notizbuch von Kurt H. (Berlin 1924) - Erstveröffentlichung ab 27. Februar 2024 hier sukzessiv
DESCRIPTION:Distanzgerechte Blogtranskription eines Berliner Flohmarktkaufs\, des privaten Tagebuchs des [hier] anonym[isiert]en Bankangestellten Kurt H.\, eines rührenden Liebhabers von Amateurtheaterspiel\, ‚Mädchen‘ und Kintopp\, eines „Lumpen“ auch\, veröffentlicht hier ganz so wie von ihm unter Verwendung eines Kalenderbuches aus dem Jahr 1919 geführt\, ab 29. Februar schaltjahrbedingt tagesgleich.  \n\n\n\n\n„Dieser Tag muss knorke werden“ – Tägliches Notizbuch von Kurt H. (Berlin 1924) – sukzessive Erstveröffentlichung ab 27. Februar 2024 hier\n\n\n\n\n \n\n\n\nParallel heute auch Vorlage einer Hörstückproduktion (Produktionszeit ab Februar 2024).
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SUMMARY:Louise Labé 500
DESCRIPTION:Lieder nach Gedichten von Louise Labé von Viktor Ullmann sowie Ronsard- und Marot-Vertonungen von Maurice Ravel \n\n\n\nPierre Woeiriot\, Public domain\, via Wikimedia Commons\n\n\n\nEinführung und Rezitation – Ralph Dutli \n\n\n\nSopran – Clémence Boullu \n\n\n\nKlavier – J. Marc Reichow \n\n\n\n\n \n\n\n\n„Vor 500 Jahren in Lyon geboren\, gilt Louise Labé (1524-1566) heute als eine der bedeutendsten französischen Lyrikerinnen nicht nur ihrer Zeit und hat Dichterkollegen wie Rainer Maria Rilke zur Bewunderng\, aber immer wieder auch KomponistInnen zur Vertonung ihrer Verse angeregt. Besonders eindrücklich die 1941 entstandenen 6 Sonettvertonungen von Viktor Ullmann (*1898\, +Auschwitz 1944)“ \n\n\n\nEine Veranstaltung des KlangForum Heidelberg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-französischen Kulturkreis e.V. und dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI)
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DESCRIPTION:J. G. Fischer – Beitrag zum 200jährigen Bestehen des Stuttgarter Liederkranzes  \n\n\n\n \n\n\n\nVortrag zum Leben von Johann Georg Fischer \n\n\n\n Der 1897 verstorbene Johann Georg Fischer war ein in Stuttgart in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefeierter Lyriker und Dramatiker. Er hat viele Reden zu den Geburtstagen Schillers verfasst\, seine Gedichte wurden von Komponisten wie Berg\, Reger und Silcher vertont. Mit dieser Veranstaltung wollen wir mit seinen Texten und mit Vertonungen an diesen großen Schriftsteller erinnern\, der leider in Vergessenheit geraten ist. \n\n\n\nAnna Escala – SopranJ. Marc Reichow – Klavier \n\n\n\nJonathan Springer – RezitationJan Kopp – Vortrag
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SUMMARY:Jan Kopp\, "Quellen 1 und 2" bei der Kulturnacht Karlsruhe
DESCRIPTION:Atelier 1 Nord / Konzert Neue Musik \n\n\n\n“ Über den Abend verteilt\, spielt J. Marc Reichow in mehreren Kurzkonzerten … die Kompositionen ‚Quellen 1 und 2‘ von Jan Kopp. Drei Klaviere erklingen live und vom Tonband fließend in einem steten Strom von Farben und Motiven ineinander und laden dazu ein\, die Bilder von Angelika Steininger und Holger Fitterer konzentriert zu betrachten. Es entsteht ein Hör- und Sehraum\, der im bunten Treiben der Kunst- und Kulturnacht kleine Fenster intensiver Wahrnehmung schafft. „ \n\n\n\nwww.jan-kopp.de
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SUMMARY:Beethoven - Bartók - Mendelssohn in Landsberg mit dem Duo NR
DESCRIPTION:Hauskonzert bei Fam. Gatz mit dem Duo Neckelmann-Reichow \n\n\n\nArne Neckelmann\, Violoncello \n\n\n\nJ. Marc Reichow\, Klavier \n\n\n\n \n\n\n\nLudwig van Beethoven \n\n\n\n \n\n\n\nSonate Nr.5 D-Dur op.102/2 (1815) \n\n\n\nfür Klavier und Violoncello \n\n\n\n \n\n\n\nBéla Bartók \n\n\n\n \n\n\n\n1.RhapsodieFassung für Cello und Klavier (1928) \n\n\n\n \n\n\n\nFelix Mendelssohn Bartholday \n\n\n\n \n\n\n\nSonate Nr.2 D-Dur op.58 (1843)
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SUMMARY:Serenade zum Ewigkeitssonntag
DESCRIPTION:Werke von Marin Marais (Sonnerie)\, Johann Philipp Krieger (Triosonate Op. 2 Nr. 2 d-moll)\, Jan Pieterszoon Sweelinck (Variationen über „Mein junges Leben hat ein End“)\, Jean-Philippe Rameau (Pièce de Clavecin en Concert Nr. 5 d-moll) sowie Tobias Hume und Ignaz Franz Biber \n\n\n\nAlmuth Wiesemann\, Violine \n\n\n\nPeter Lamprecht\, Viola da gamba \n\n\n\nJ. Marc Reichow\, Cembalo
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SUMMARY:"Aber dass du ..." (after SCHROEDER HALÁLA)
DESCRIPTION:TANKTURMFEST – Beitrag des KlangForum Heidelberg:  \n\n\n\n„Aber dass du die PEANUTS nicht mehr kennst\, Dominique…“ – a transformation ritual after SCHROEDER HALÁLA (1975) by Làszlo Vidovszky \n\n\n\n \n\n\n\nAls SCHROEDER HALÁLA\, ein Klavierwerk im weiteren Sinne des 1944 geborenen ungarischen Komponisten László Vidovszky\, 1975 zur Uraufführung kam\, war es nicht nur im sogenannten Ostblock eines der ersten Werke der Avantgarde\, das sich der Anregung durch Figuren der (westlichen) Popularkultur verdankte: Der vornamenlose\, allzeit klavierübende SCHROEDER war Nebenfigur der (1950 bis 2000 von Charles M. Schulz gezeichneten) Comicserie PEANUTS und selbst in seinen parodistischen Zügen noch Symbol von Hochkultur\, Idealismus und – als frühe idealtypische Verkörperung neoliberalen Selbstoptimierungszwangs – sogenannter Kulturwirtschaft. \n\n\n\nSCHROEDER HALÁLA aber bedeutet SCHROEDERS TOD\, und Vidovszky dekonstruiert nach allen Regeln der Präparationskunst die Akkord- oder Skalenarbeit des Klavierübens als Werkprozess in Echtzeit – bis an ihr Ende. \n\n\n\nAngeregt durch Vidovszkys selten aufgeführtes Konzeptstück bemühen sich am Flügel Künstlerische Leiter und Geschäftsführung des KlangForum Heidelberg gemeinsam um die klingende Vorstellung dieser TRANSFORMATION\, eines rite de passage in die geheimnisvolle Klangwelt des „prepared piano“. \n\n\n\nJ. Marc Reichow (Klavier und Video)\, Walter Nußbaum\, Ekkehard Windrich und Dominique Mayr (Präparatoren)
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SUMMARY:INTERVENTIONEN — Ying WANG trifft auf Gustav MAHLER
DESCRIPTION:Konzert im Rahmen der CHIME Konferenz\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nGustav Mahler: Das Lied von der Erde (Klavierfassung)\, Version von 1911 für eine hohe und eine mittlere Gesangstimme mit Klavier\, 1911\n\n\n\n\n\n\nJulie Catherine Eggli\, Mezzosopran \n\n\n\nJohannes Mayer\, Tenor \n\n\n\nJ. Marc Reichow\, Klavier \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nYing Wang: Of Detours and Updates\, For Voices and E – Guitar\, 2023\n\n\n\n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG \n\n\n\nLeitung: Ekkehard Windrich \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet vom Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) gemeinsam mit dem Konfuzius Institut und dem KlangForum Heidelberg
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SUMMARY:SELTENE ERDEN — MOND und STEINE — ERINNERUNGEN / EPHEMERA
DESCRIPTION:Konzert im Rahmen der CHIME Konferenz\n\n\n\n\n\n\n Maxim Kolomiiets: Mond und Steine\, Werk für 5 Stimmen\, Schlagzeug\, Klavier und Harfe\, 2022/23 (UA)\n\n\n\nYiran Zhao : fú yóu\, für 6 Vokalisten\, 2023\n\n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis \n\n\n\nLeitung: Walter Nußbaum \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet vom Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) gemeinsam mit dem Konfuzius Institut und dem KlangForum Heidelberg  \n\n\n\n \n\n\n\nIm Rahmen der CHIME Konferenz in Heidelberg vom 01.-04.10.2023 finden u.a. auch zwei Konzerte unter Beteiligung des KlangForum Heidelberg statt. \n\n\n\nIn diesem ersten Konzert wird neben der Uraufführung „Mond und Steine“ von Maxim Kolomiiets auch das Werk Fú Yóu (Die Eintagsfliege) von Yiran Zhao durch die beiden Klangkörper SCHOLA HEIDELBERG und ensemble aisthesis zu hören sein. \n\n\n\nZudem werden asiatische Gastmusiker*innen mit traditionellen chinesischen Instrumenten zu erleben sein … . \n\n\n\n \n\n\n\nGenau 25 Jahre nach der letzten Internationalen CHIME (Chinese Music Research Europe) -Konferenz in Heidelberg\, Barbarian Pipes and Strings veranstaltet das Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) gemeinsam mit dem Konfuzius Institut und dem KlangForum Heidelberg eine Konferenz\, die Chinas musikalische Praktiken aus transkultureller Perspektive neu betrachtet. Wie gefährlich\, fremdartig oder (un)authentisch bestimmte musikalische Stile oder Instrumente wohl sind\, und wem sie „gehören“\, sind durchaus relevante Fragen in einem Land\, wo Melodien\, Instrumente und Klänge von „anderswo“ seit jeher zum „typischen“ Repertoire gehören. Kontroversen über Eigentums- und Urheberrechte an alten und neuen Volksliedern oder regionalen Opern und Klagen über Exotismus oder Selbstorientalismus spielen immer dann eine Rolle\, wenn von unterschiedlicher Seite „Authentizität“ beansprucht\, angefochten oder neu verhandelt wird. 5 Konzerte\, die „Chinas“ vielfältige musikalische Praktiken—von der Guqin über die Tabla\, vom Akkordion zur Morin Khuur\, immer wieder neu reflektieren\, begleiten die Konferenz. Zu hören sind wandelbare Klangkörper—Instrumente und Melodien\, die ihre Form und ihren Klang auf ihren musikalischen Reisen\, u.a. entlang der Seidenstraße verändern; seltene\, ephemere Klangtexturen als Spuren musikalischer Erinnerung im transkulturellen Dialog\, und schließlich eine fulminante Intervention von WANG Ying zu Gustav Mahlers “Das Lied von der Erde” (UA 1911)\, das als Ausnahmewerk in der Reihe der Sinfonien Gustav Mahlers\, in der Tradition des musikalischen Exotismus steht. WANG stellt Mahlers Vertonung altchinesischer Lyrik in der Nachdichtung durch Hans Bethge eine Reihe von chinesischen Gegenwartsdichtern und ihre Erinnerungen an die Klänge chinesischen Protest-Rocks gegenüber und schließt so unseren dieser transkulturell gedachten „chinesischen“ Reise um die Erde.
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SUMMARY:Lieder von Stefan Keller beim Auslandsschweizer-Kongress in St. Gallen
DESCRIPTION:Konzert im Rahmen des Abschlussabends des Auslandsschweizer-Kongresses der Auslandsschweizer-Organisation (ASO) in St. Gallen \n\n\n\nTruike van der Poel (Stimme) \n\n\n\nJ. Marc Reichow (Klavier) \n\n\n\n«Der einsame Tisch» (2017) für Stimme und Klavier\, nach einem Anagrammgedicht von Unica Zürn\, von Stefan Keller  (Auftragswerk ‚Artist in Residence 2017‘ der Stiftung Auslandschweizerplatz\, in Kooperation mit dem Schoeck-Festival und mit Unterstützung der Auslandschweizerorganisation)
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SUMMARY:Johann Georg Fischer. Die Wiederentdeckung eines vergessenen schwäbischen Dichters.
DESCRIPTION:Gesprächskonzert mit Vortrag und CD-Präsentation am 20.5.2023 im Schwörhaus Schwäbisch Gmünd. \n19.00 Uhr Vortrag\, \n20.00 Konzert und Dichtungen \n21.30 Sektempfang\, KünstlerInnengespräch \nAnna Escala\, Sopran \nJ. Marc Reichow\, Klavier \nJonathan Springer\, Rezitation \nJan Kopp\, Germanist\, Komponist \nWegen begrenzter Anzahl Sitzplätze Voranmeldung unter www.kunst.kultur.gd@gmailcom erforderlich.
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SUMMARY:Das Lied von der Erde (Konfuzius und die neue Weltordnung II)\, 2. Aufführung
DESCRIPTION:Gustav Mahler – Das Lied von der Erde (1907/08) \n\n\n\nfür Ensemble bearbeitet von Arnold Schönberg (1921)\, \n\n\n\nvervollständigt von Rainer Riehn (1983) \n\n\n\nJulie Catherine Eggli\, Mezzosopran \n\n\n\nJohannes Mayer\, Tenor \n\n\n\nensemble aisthesis \n\n\n\nWalter Nußbaum\, Leitung \n\n\n\nsowie \n\n\n\nYing Wang – Of Detours and Updates \n\n\n\nfor Voices and E-Guitar (2023\, UA) \n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG \n\n\n\nEkkehard Windrich\, Leitung \n\n\n\n\nYing Wang trifft auf „Das Lied von der Erde“ \n\n\n\nDer sinfonische Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ (1909) steht als Ausnahmewerk in der Reihe der Sinfonien Gustav Mahlers\, gleichzeitig aber in der Tradition des musikalischen Exotismus. (Der Bezug insbesondere auf Verdis „Aida“ von 1871\, ein Paradestück der Gattung\, erweist sich inhaltlich wie im Spannungsverhältnis großer Besetzung und kammermusikalischer Verfeinerung als musikalisch plausibel.)In einer Gegenwartsperspektive\, die die Problematik kultureller Aneignung und Transkulturalität ins Spiel bringt\, kann Mahlers Vertonung altchinesischer Lyrik in der Lesart Hans Bethges zum Anlass weiterführender Auseinandersetzung mit dem Exotischen und Fremden\, aber auch seiner Konstruktion werden.Das KlangForum Heidelberg bemüht sich\, besonders in Zusammenarbeit mit dem CATS (Centre for Asian and Transcultural Studies an der Universität Heidelberg) um kritische Infragestellung des eurozentrischen Begriffs von Musikgeschichte und Ästhetik. Auch in diesem Sinne ermöglicht das Auftragswerk an die chinesische Komponistin Ying Wang (*Shanghai 1976)\, eine Reihe von Intermezzi zwischen den sechs Sätzen von Mahler\, immer wieder den Perspektivwechsel: Die vom ensemble aisthesis zusammen mit zwei hervorragenden SolistInnen der SCHOLA HEIDELBERG gespielte Adaption von Mahlers Zyklus im Geist der Schoenberg-Schule und des Wiener Vereins für musikalische Privataufführungen (B: Arnold Schoenberg\, Rainer Riehn)\, verbindet sich mit Wangs Uraufführung zu einem neuen\, transkulturell gedachten „Lied von der Erde“. \n\n\n\n(KlangForum Heidelberg)
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LOCATION:Kunsthalle Mannheim\, Friedrichsplatz 4\, Mannheim\, 68165
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SUMMARY:Das Lied von der Erde (Konfuzius und die neue Weltordnung II)
DESCRIPTION:Gustav Mahler – Das Lied von der Erde (1907/08) \nfür Ensemble bearbeitet von Arnold Schönberg (1921)\, \nvervollständigt von Rainer Riehn (1983) \n  \nJulie Catherine Eggli\, Mezzosopran \nJohannes Mayer\, Tenor \nensemble aisthesis \nWalter Nußbaum\, Leitung \n  \nsowie \n  \nYing Wang – Of Detours and Updates \nfor Voices and E-Guitar (2023\, UA) \nSCHOLA HEIDELBERG \nEkkehard Windrich\, Leitung \n\n  \nEinführung: Prof. Dr. Barbara Mittler (CATS) mit Ying Wang \n  \n\n\nYing Wang trifft auf „Das Lied von der Erde“ \nDer sinfonische Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ (1909) steht als Ausnahmewerk in der Reihe der Sinfonien Gustav Mahlers\, gleichzeitig aber in der Tradition des musikalischen Exotismus. (Der Bezug insbesondere auf Verdis „Aida“ von 1871\, ein Paradestück der Gattung\, erweist sich inhaltlich wie im Spannungsverhältnis großer Besetzung und kammermusikalischer Verfeinerung als musikalisch plausibel.)In einer Gegenwartsperspektive\, die die Problematik kultureller Aneignung und Transkulturalität ins Spiel bringt\, kann Mahlers Vertonung altchinesischer Lyrik in der Lesart Hans Bethges zum Anlass weiterführender Auseinandersetzung mit dem Exotischen und Fremden\, aber auch seiner Konstruktion werden.Das KlangForum Heidelberg bemüht sich\, besonders in Zusammenarbeit mit dem CATS (Centre for Asian and Transcultural Studies an der Universität Heidelberg) um kritische Infragestellung des eurozentrischen Begriffs von Musikgeschichte und Ästhetik. Auch in diesem Sinne ermöglicht das Auftragswerk an die chinesische Komponistin Ying Wang (*Shanghai 1976)\, eine Reihe von Intermezzi zwischen den sechs Sätzen von Mahler\, immer wieder den Perspektivwechsel: Die vom ensemble aisthesis zusammen mit zwei hervorragenden SolistInnen der SCHOLA HEIDELBERG gespielte Adaption von Mahlers Zyklus im Geist der Schoenberg-Schule und des Wiener Vereins für musikalische Privataufführungen (B: Arnold Schoenberg\, Rainer Riehn)\, verbindet sich mit Wangs Uraufführung zu einem neuen\, transkulturell gedachten „Lied von der Erde“. \n(KlangForum Heidelberg)
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SUMMARY:Biennale 2 : Smutny - Fallah - Newski (KlangForum Heidelberg)
DESCRIPTION:Abschlusskonzert\n2. BIENNALE für Neue Musik in der Metropolregion Rhein-Neckar\nFarzia FallahSpaces of Deep Silence für Klarinette\, Violoncello und Klavier (2021) \nSergej NewskiEyewitness-evidence für Stimmen\, Schlagzeug und Klavier (2022\, 2. Aufführung) \nsowie Werke von György Ligeti\, Robert Schumann und Daniel Smutny [UA] \nSCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesisLeitung: Ekkehard Windrich \n“ Im zweiten Konzert des KlangForum Heidelberg im Rahmen der BIENNALE für Neue Musik in der Metropolregion Rhein-Neckar\, steht die Uraufführung von Daniel Smutny im Mittelpunkt\, der in Mannheim geboren ist.\nUmrahmt wird die Uraufführung durch eine Auftragskomposition von Sergej Newski sowie ein Werk von Farzia Fallah\, die den Künstlerinnenpreis der Stadt Heidelberg in 2023 verliehen bekommt.\nErstmals wird dabei der Musikpark Mannheim von uns bespielt. Das Konzert findet dort in der Hafenstraße 49 im Performanceraum statt.\nWeitere Informationen zur BIENNALE finden Sie hier. “  
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LOCATION:Musikpark Mannheim\, Performanceraum\, Hafenstraße 49\, Mannheim\, BW\, Deutschland
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